In Schlafzimmern dominieren Betten. Das ist meistens so, aber eben nicht immer. Manchmal passiert es, dass ein Bett in einem großen Schlafzimmer mit womöglich einem raumvergrößernden Panoramafenster einfach auf verlorenem Posten steht und selbst verloren wirkt. Für viele Menschen geht so die Gemütlichkeit des Schlafzimmers verloren.

Eine Möglichkeit, sich dieses Problems anzunehmen, ist, eine Konsole zwischen Wand und dem Kopfende des Bettes zu platzieren. Mit einer Konsole schafft man es optisch, dem Bett wieder Stabilität im Raum zu verleihen. Oft sind solche Elemente der Fels in der Brandung aus Lichtwellen, die das Schlafzimmer vor allem in den Dämmerungsphasen zu überfluten drohen.

Einrichtungsexperten sagen, man könne nicht nur mit Konsolen, sondern auch mit Regalen einen ähnlich stabilisierenden optischen Effekt erreichen. Bei beiden Varianten können auch Dekorationsartikel zur optischen Grundlage für die Verbesserung der räumlichen Atmosphäre des Schlafzimmers beitragen. Die Raumtiefe wird so quasi eingefangen und die optische Weite somit abgemildert.

Als weitere Dekoelemente auf dem Möbelstück hinter dem Bett können auch Bilder, Lampen oder auch Bücher dienen. Sie geben dem Raum somit auch zusätzlich eine persönliche Note. Die Lampen können hierbei mehrere Zwecke erfüllen. Neben dem Dekoeffekt spielt natürlich auch ihre originäre Aufgabe eine Rolle, und zwar jene des Spendens von Licht zur abendlichen Stunde, um zu lesen oder sich noch Notizen für den kommenden Tag aufzuschreiben.

Ein zusätzlicher Effekt ist auch, dass das Bett so nicht direkt an der Wand steht. Dadurch kann die Stabilität des Bettes etwas leiden. Dieser Tatsache sollte man sich vor allem in jenen Momenten bewusst sein, in denen man der Tätigkeit, gemeinhin als Matratzensport bekannt, nachgeht. Nicht dass man vorsichtig sein müsste, man sollte nur darauf gefasst sein, dass Dekostücke der Konsole angestoßen und umgestoßen unsanft auf dem Bett oder auf einem Kopf landen könnten.