Das Einrichten der eigenen vier Wände wird immer komplexer und komplizierter. Trends wechseln sich ab wie die Jahreszeiten und die Möbelhändler, ob klein ob groß buhlen um die Kundschaft. Design, Wertigkeit und natürlich auch der Preis sind schlagende Argumente. Man hat eine grobe Vorstellung, wie das gewünschte Möbel aussehen soll und wie viel man maximal dafür investieren möchte. Kein Möbelhaus verschenkt seine Ware. Der Lockrabatt wird oft mit einkalkuliert und ist meist nur für eine bestimmte Variante gültig. Sonderwünsche schlagen dann zu Buche und das vermeintliche Schnäppchen ist längs keines mehr. Man wird erschlagen von Prospekten und Angeboten. Und da soll man die Übersicht behalten? Kein einfaches Vorhaben. Dabei kann man etwas tun, um beim Möbelkauf nicht über der Tisch gezogen zu werden.

Das Buch „Möbel kaufen-Qualität erkennen“ enthält wichtige Informationen über Material, Verarbeitung und Tipps beim Möbelkauf. Gut informiert erkennt man die Unterschiede zwischen Lack, Furnier, Echtholz,  Massiv oder Folienfront leichter. Man kauft die Katze nicht im Sack, wenn man sich vorher damit auseinandersetzt. Ganz gleich ob Schrankwand, Polstermöbel, Schlafzimmer oder Küche gibt es bei jedem Möbelstück Tücken, die über den Preis, aber auch über Langlebigkeit und Nutzbarkeit entscheiden.