Elektrische Fliegenklatschen – Ein Geschenk Gottes

23.03.2014 | MAGAZIN

Elektrische Fliegenklatschen – Ein Geschenk Gottes

23.03.2014 | MAGAZIN

Seien wir ehrlich, Fliegen, Mücken und Schnaken sind Plagegeister, die unser Mitleid nicht verdienen. Die Jagd nach dem surrenden, stechenden und anderweitig lästigen Getier ist schlichte Notwehr. Sie können die gemütlichste Kaffee-oder Grillrunde stören, die Ruhe und den Schlaf rauben und empfindliche Menschen sogar krank machen. Aber nicht viele Jagdmethoden sind wirklich erfolgreich. Der Schlag mit der zusammengerollten Zeitung, der Fliegenleim, das Giftspray, die Mückenkerze oder ähnliches, verursachen eklige Flecke, hässliche Gerüche und trotzdem nur wenig Jagderfolg. Die elektrische Fliegenklatschen ist da wirklich eine echte Alternative.

Sie sieht aus wie ein kleiner mit einem oder mehreren Netzen bespannter Tennisschläger mit Batterien. Wird die Klatsche aktiviert entsteht zwischen zwei im Gitter verborgen Elektroden eine elektrische Spannung. Wenn nun eine Fliege oder Mücke dort hinein gerät und den Luftspalt zwischen den Elektroden überbrückt, fließt der Strom mit einem Blitz durch sie hindurch und das ist ihr Todesurteil. Für den Insektenjäger selbst besteht keine Gefahr, der Stromstoß ist für Menschen ungefährlich und man kommt auch nicht an die Elektroden heran, wenn man kein Fluginsekt ist.

Die Mücken-und Fliegenjagd mit der elektrischen Fliegenklatsche ist sehr effektiv, weil man die Plagegeister sogar in der Luft abfangen kann und nicht warten muss, bis sie sich irgendwo hinsetzen. Es gibt keine Flecke an Wänden, Gardinen, Tischdecken, keinen Husten-oder Niesanfall durch chemische Stoffe und keine zerquetschten Insektenleichen. Das perfekte „Verbrechen“ also und außerdem macht die Jagd mit der elektrischen Fliegenklatsche sogar Spaß. Nach einer gewissen Übungszeit erwacht der der Jagdtrieb und es geht richtig los. Auch als praktisches und außergewöhnliches Geschenk eignen sich die Geräte, die man am besten in Online Shops bestellen kann.

Bildnachweis: OpenClips | pixabay.com

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