Bessere Raumakustik für bessere Lebensqualität

21.01.2012 | MAGAZIN

Bessere Raumakustik für bessere Lebensqualität

21.01.2012 | MAGAZIN

Das Thema Akustik ist für die Menschen ein immer wichtigerer Faktor des täglichen Lebens. Denn der steigende Lärm in Städten und größeren Ortschaften belastet auch die eigene Psyche ungemein. Nicht nur die störenden Schallwellen von Verkehr und Industrie gehen den Menschen auf den Geist, sondern auch die Baumaschinen während der Renovierung des Nachbarhauses senken die eigene Lebensqualität erheblich. Abhilfe zu schaffen, ist hier oft sehr schwierig. Einzig ein Umzug in ein anderes Viertel könnte die Umstände verbessern.

Auch in anderen Bereichen kommt das Thema Akustik, im speziellen die „Raumakustik“ vor. Interessant ist dies besonders für Leute, die den Arbeitsplatz in überdimensional großen Räumen mit KollegInnen teilen müssen. So etwa sollte man sich mit Akustikpaneelen beschäftigen, wenn die eigene konstruktive Büroarbeit durch Lärm gefährdet ist. Gerade im Büro, wo häufig viele Leute auf engstem Raum höchste Leistung bringen müssen, kann es helfen, wenn die Geräusche von nebenan nicht mitgehört werden müssen.

Für eine gute Raumakustik sind dabei mehrere Faktoren maßgeblich. Zum einen entscheidet die Höhe, die Länge und Breite über eine gute oder schlechte Raumakustik. Auch sollte man das Medium, das Schall absondert, und die Höhe dessen im Raum beachten.

Akustik kann man zum Glück zu jedem Zeitpunkt verbessern und ändern. So ist es auch mit der Raumakustik. Diese kann im Büro mithilfe kleiner Veränderungen schon um viele Prozent verbessert werden. So etwa stehen diverse Unternehmen mit Rat und Hilfe zur Verfügung. Sie bieten Akustikpaneele bis hin zu schallabsorbierende Bilder und Möbelfronten an. Dadurch wird lärmempfindlichen Menschen geholfen, sich in einem Raum wieder wohler zu fühlen. Akustikpaneele sind in zahlreichen Ausfühungen und äußerst preiswerten Varianten zu bekommen.

Auch für MusikerInnen kann die Raumakustik immer wieder zu einer großen Herausforderung werden. So beispielsweise ist das kammermusikalische Musizieren in der Kirche durch überlange Nachhallzeiten gefährdet. Es ist überaus schwierig und vielleicht deshalb für Leute ohne musikalische Bildung schwer vorstellbar, dass ein kurzes und vielleicht einfach klingendes Stück in der Kirche doppelt so schwierig zu spielen ist als anderswo. Dies sollte man beim nächsten Kirchenkonzert beachten und die ungemeine Leistung der Ausführenden demnach würdigen.

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Bildnachweis:  Unsplash | pixabay.com

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