Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich nach einem anstrengenden Arbeitstag Zuhause auf die bequeme Couch fallen zu lassen. Nicht ganz so gemütlich ist es allerdings, wenn die Wände leer sind und farblos wirken. Dabei ist die Dekoration der Wände mit Bildern und Fotos völlig unkompliziert.Im ersten Schritt sollten Überlegungen angestrengt werden

Das Aufhängen von Bilderrahmen an sich ist kein Hexenwerk. Wo die Löcher für die Aufhängung entstehen sollen, dort wird mit einem Bleistift angezeichnet. Anschließend wird gebohrt und Das Bild bzw. Foto mit Dübeln und Schrauben befestigt. Alternativ kann unter anderem auch eine Acrylplatte zum Aufhängen verwendet werden.

Im Vorfeld sollte man sich jedoch Gedanken darüber machen, welche Stimmung das Aufgehängte verbreiten soll. Immerhin können Bilder und Fotos Emotionen anregen, beruhigen oder sogar überraschen. Hilfreich ist es auch sich vorzustellen, welches Gesamtbild auf der Wand entstehen soll und ob dieses sich schön in den Raum und die vorhandene Einrichtung einfügt.

Die Bestimmung der Höhe sollte mit Bedacht erfolgen

An größeren Kunstwerken zum Beispiel kann man sich am besten erfreuen, wenn diese mit der Bildmitte einen Hauch unterhalb der Augenhöhe angebracht werden. Möchte man mehrere Bilder oder Fotos befestigen, dann kommen diese besonders gut zur Geltung, wenn man diese ungefähr 20 bis 30 Zentimeter über der Kante eines Möbelstücks anbringt. Des Weiteren kann es nicht schaden, dass man für eine gewisse Symmetrie in der Optik herstellt. Durch Fachleute konnte belegt werden, dass das menschliche Auge dies als enorm harmonisch empfindet.

Die Wahl der Reihenhängung sorgt für den letzten Schliff

Sowohl klassisch als auch zeitlos ist die horizontale Aufhängung. Bei einer Bildergruppe sollten die Motive im Idealfall mehrere Gemeinsamkeiten, wie identische Rahmen und Bildergrößen, aufweisen. Die vertikale Reihenhängung hingegen mag für viele Betrachter auf den ersten Blick ungewohnt erscheinen, doch genau dies kann für Überraschungsmomente sorgen und die Persönlichkeit des Besitzers zum Ausdruck bringen.