Die Grundregeln für die Dekoration eines Schlafzimmers

17.09.2018 | MAGAZIN

Die Grundregeln für die Dekoration eines Schlafzimmers

17.09.2018 | MAGAZIN

Für viele Menschen ist das Schlafzimmer einfach der Ort, in den man sich abends zum Schlafen zurückzieht, und den man morgens unbeachtet in Richtung Arbeit verlässt. Da bleiben Dekorationsmöglichkeiten einem schlafenden oder einem verschlafenen Auge oft verborgen.

Dies kann man, dies sollte man dringend ändern – vor allem, weil man sich selbst im Schlafzimmer dann wohler und noch viel entspannter fühlt.

Traditionell findet man im Schlafzimmer Inventar abseits des Bettes wie Leuchten, Teppiche oder Spiegel. Es muss nicht immer ein einfarbiges Nachttischlämpchen sein. Erleuchten können auch stylische Designlampen, die mit selbst gedruckten Stoffen überzogen sind. Eine persönlichere Note für ein persönliches Schlafzimmer. Spiegelrahmen bieten immer die Möglichkeit, etwas an ihnen zu befestigen. Das können Fotos der Liebsten sein, kleine Pflanzentöpfe oder auch Ihr Konvolut an Schmuckstücken. Teppiche vermitteln nicht nur ein besonders Gefühl beim Gehen, sie sind ob ihrer verschiedenen Oberflächenstruktur und ihrer vielfältigen Farben, Formen und Muster beliebt bei jenen, die auch dem Boden Struktur und Form verleihen wollen.

Aufgeräumt und doch dekorativ – über ein frisch gemachtes Bett kann man sehr einfach dem eigenen Lieblingsstil angepasste Decken und Kissen drapieren. Mit Überdecken können Sie entweder die Illusion von Wärme oder die Coolness eines postmodernen Haushaltes ausstrahlen. Ähnliches gilt für Deko-Kissen.

Wenn Sie mit Stimmungen spielen wollen, geht dies ebenso über ein detailliertes Farbenspiel im Schlafzimmer. Während Brauntöne eine dezente, geerdete Stimmung vermitteln, können grelle die Jugendlichkeit des Schlafzimmerbewohners unterstreichen. Aber bitte nicht zu grell, denn ein Zuviel davon kann auf einen Raum auch unruhig wirken.

Geschlossene Schränke kennt jeder. Sie bieten einen glatten Abschluss zwischen dem Lebensraum im Schlafzimmer und der Kleidung. Wer hier allerdings die Türen weglässt, einen offenen Raum schafft, der kann aus einen Kleiderschrank auch einen Hort für Dekoration machen.

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